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Vorlage zu KampfjetsSVP-Chefs riskierten ein Debakel – und zwar bewusst

Kein Wort im «Extrablatt», ganze zwei Solisten im Abstimmungskampf: Die Parteispitze rührte keinen Finger für die Flieger und lässt die Armee im Stich. Das bringt Mitglieder auf die Palme.

«Weniger ist mehr»: Das galt auch für Thomas Aeschis Einsatz für die Kampfjets im Abstimmungskampf. Foto: Peter Klaunzer (Keystone)
«Weniger ist mehr»: Das galt auch für Thomas Aeschis Einsatz für die Kampfjets im Abstimmungskampf. Foto: Peter Klaunzer (Keystone)

In der SVP herrscht Knatsch. Der Grund: Die grösste Partei der Schweiz, von Gegnern lange Zeit als «Stahlhelme» und «Landesverteidiger alter Schule» verulkt, hat im vergangenen Abstimmungskampf wenig bis nichts unternommen, um dem neuen Kampfjet Auftrieb zu geben. Auch wenn die Gründe für das Beinahe-Scheitern am Sonntag vielfältig sein mögen und nicht allein bei der SVP zu suchen sind – bürgerliche Kreise sind sich einig darüber, dass die SVP das erlebte Fast-Debakel mitverantwortet.

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