Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

Subventionen mit wenig Wirkung Stromproduzenten erhalten Milliarden für wenig Strom

Der Engstligenbach, bevor er vom Kraftwerk der Bergbahnen zur Erzeugung von Strom genutzt wird.
Weiter nach der Werbung

Viel Geld für wenig Potenzial

«Eigentlich ist es ein Betrug an den Stromkonsumenten.»

Reto Wehrli, Präsident Greina-Stiftung

Viermal mehr

«Der Bund subventioniert mit dem Geld aus der Förderabgabe die Zerstörung der Natur.»

Dani Heusser, WWF
52 Kommentare
Sortieren nach:
    A. Rohrer

    Super, dieser Artikel spielt Solarstrom gegen Wasserkraft aus!

    Die beiden Produktionsarten ergänzen sich. Was sollen wir mit den vielen Solarpanels, wenn es regnet oder im Winter oder nachts? Da liefern die Wasserkraftwerke mehr Strom, während im Sommer und in Schönwetterperioden die Solarenergie den Strom liefern kann.

    Wasserkraft im Winter? Viele kleine KW liegen im Mittelland, da haben wir bekanntlich ja fast keinen Schnee mehr, also genügend Wasser.

    Zu den Kosten: Die Investitionen für ein Kleinwasserkraftwerk, auch für die Erneuerung eines solchen, sind ungleich höher gegenüber den Solarpanels, dafür läuft eine Wasserturbine gerne auch mal 80 Jahre. Welches Solarpanel ist nach 50 Jahren noch sinnvoll einsetzbar? Hat sich jemand schon mal über die Entsorgung von Solarpanels Gedanken gemacht?

    Zudem sieht die Energiestrategie 2050 sowieso keine Unterstützung für kleine Wasserkraftwerke mehr vor. Diese werden in den nächsten Jahren eher verschwinden, als dass sie ausgebaut werden.