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Kommentar zum Umgang mit TierenStoppt die Massentierhaltung – unserer Gesundheit zuliebe

Dass sich das Coronavirus gehäuft in grossen Schlachthöfen ausbreitet, ist kein Zufall. Es gibt nämlich einen Zusammenhang zwischen der Massenproduktion von Fleisch und Pandemien.

Illustration: Kornel Stadler

Die Corona-Krise produziert Schreckensbilder, die wir nicht mehr vergessen werden, von den Intensivstationen in italienischen Spitälern bis zu den Massengräbern in Brasilien. Und jetzt kommen ähnlich aufwühlende Bilder hinzu – solche, die wir eigentlich kennen, kennen müssten, aber verdrängen. Sie entstanden im Innern grosser Schlachtbetriebe, und sie illustrieren die aktuellen Berichte über den Corona-Ausbruch beim deutschen Fleischverarbeiter Tönnies. Darauf zu sehen: das serielle Töten. Allein im Hauptwerk in Rheda-Wiedenbrück werden bis zu 30’000 Schweine geschlachtet. Jeden Tag. Das blenden die meisten aus, wenn sie im Supermarkt zur Wurst greifen oder zum Aktions-Hackfleisch.

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