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Erinnerung an Nazi-OpferStolpersteine gegen das Vergessen

Mit der Verlegung einer Stolperschwelle fand am Dienstag vor dem Grenzübergang Riehen–Lörrach die erste von fünf Stolpersteinsetzungen in Basel statt.
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«Sittenpolizeiliche» Gründe

So gross wie ein Pflasterstein: An der Mostackerstrasse 15 erinnert ein Stolperstein an die Ermordung des Juden Gaston Dreher durch die Nazis in Auschwitz-Birkenau.

Zentral: Erinnerungskultur

Regierungspräsident Beat Jans: «Erinnerungskultur ist ein zentraler Pfeiler unseres kulturellen Bewusstseins.»
Ruth Schweikert: «Stolpersteine tragen dazu bei, dass wir uns immer wieder den eigenen Handlungsspielraum vergegenwärtigen.»
Noëmi Sibold: «Alle vier Personen, denen die Stolpersteine gewidmet sind, waren nicht konform.»
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4 Kommentare
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    Luca Mueller

    Ich habe noch keinen dieser «Stolpersteine» in Realität gesehen und kann nicht beurteilen, wie «stolperig» sie sind. Wenn aber Stolpergefahr besteht, dann hat die SUVA vermutlich keine Freude daran. Wer ist da haftpflichtig, wenn jemand stolpert und sich verletzt? Würde diese Haftpflicht sowie Verantwortung ernst genommen und übernommen? Oder würde man sich in bekannter Weise herauswinden, den schwarzen Peter endlos weiterreichen und so den Fall auf die lange Bank schieben?