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14 Fragen zur Kultur«Nein, ich habe kein Theater-Abo»

Die Kulturredaktion der BaZ hat an alle 3 Kandidatinnen und Kandidaten fürs Präsidialdepartement dieselben 14 Fragen gestellt. Wir wollen wissen, wie es mit der Kultur im Kanton Basel-Stadt weitergehen soll.

Stephanie Eymann (LDP) Anfang September 2020 vor dem Rathaus.
Stephanie Eymann (LDP) Anfang September 2020 vor dem Rathaus.
Foto: Dominik Plüss

Die Basler Kulturszene braucht derzeit mehr als Sonntagsreden. Welches konkrete Problem packen Sie mit oberster Priorität an?

Die Überprüfung der Wirksamkeit der Covid-Unterstützungsmassnahmen. Ich fürchte, dass man damit nicht allen helfen kann. Es braucht Mittel für Härtefälle, welche die bisherigen Massnahmen nicht erfasst haben. Da geht es ums Überleben.

Sind Sie dafür, dass die staatlichen Museen künftig ihr Budget selbstverantwortlich verwalten? – Besteht beim Museumsgesetz also Nachbesserungsbedarf?

Es gehört zu den Aufgaben einer Museumsdirektion, das Budget zu erstellen und einzuhalten. Das neue Gesetz bringt Flexibilität. Ob Nachbesserungsbedarf besteht, sieht man erst nach einer gewissen Zeit. Falls ja, muss korrigiert werden; das gilt auch für andere Bereiche, nicht nur für das Budget.

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