Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

Brände in Tschernobyl Steigt jetzt die Radioaktivität in Europa?

Gefährliche Sperrzone: Ein Geigerzähler misst erhöhte Strahlenwerte in der Umgebung des stillgelegten Atomreaktors in Tschernobyl – im Hintergrund brennt der Wald.

Wie ist die Situation in der Ukraine?

Weiter nach der Werbung
Satellitendaten zeigen die grössten Brandherde in der Region um das AKW Tschernobyl (roter Stern). (Stand: 17. April)
Auch Löschhelikopter stehen im Einsatz: Bisher sind mehrere Tausend Hektaren Land den Flammen zum Opfer gefallen.

Was wird befürchtet?

Giftige Rauchwolken: Ein Waldbrand innerhalb der nuklearen Sperrzone, vom Dach des stillgelegten Atomkraftwerks aus betrachtet.

Was heisst das für die Schweiz?

Wie gefährdet ist der Atomreaktor?

Abgeschirmt: Die neue Schutzhülle von Reaktor 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl wurde 2017 fertiggestellt.

Wie sind die Waldbrände entstanden?

Erhöhte Luftverschmutzung: Der Rauch der Waldbrände reichte bis ins 70 Kilometer entfernte Kiew. Radioaktivität gebe es jedoch keine, versicherte der Bürgermeister und Ex-Boxer Vitali Klitschko.
21 Kommentare
Sortieren nach:
    Kurt Altorfer

    Hoffentlich wird jetzt der letzte Atombefürworter merken, dass diese Energiegewinnung raschmöglichst dem Ende zugehen wird. Die ganz Entsorgung und Lagerung wird ein finanzielles Desaster und wird die Schweiz Milliarden kosten. Die Bauern in den Bohrgebieten der Nagra, laufen jetzt schon Sturm und die SVP muss Ihrer Klientel und Nacheiferer bald erklären, wie toll doch die Atomkraft ist. Wind, Wasser sofern noch genügend vorhanden und Photovoltaik-Anlagen ist die Zukunft! Speicher sind zu den neuen Entwicklungen die 3 Millionen Elektro Fahrzeuge mit ihren Batterien, die in den nächsten 20-30 Jahren in der Schweiz zirkulieren werden. Der Benzin Otto Motor hat ausgedient ist ja auch schon rund 100 jährig. Das alles gibt neue Arbeitsplätze und die ewigen Verhinderer werden sich in den nächsten Jahren noch die Augen reiben, denn es gibt gar keine Alternative zur Energiewende.