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Steigende VerschuldungStänderäte wollen SBB-Bauprojekte durchboxen

Mit der Europaallee in Zürich entwickelten die SBB ein ganzes Quartier neu. Ähnliches war auch in der Region Lausanne vorgesehen.

Pensionskasse der SBB profitiert

Lobbying der Regionen

9 Kommentare
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    Sacha Meier

    Im Prinzip ist die SBB Immobilien AG, als zweitgrösster Immobilienkonzern der Schweiz mit angehängtem Bahnnebengeschäft, längst in die Fussstapfen der verflossenen SAir Group AG als Geldindstitut mit angehängtem Flugnebengeschäft getreten. Mit dem Unterschied, dass hier der Bund als Spezialaktiengesellschaft nach öffentlichem Recht die Defizite zahlen muss und deshalb ein Konkurs nicht geht. Darum hielte ich es für sehr sinnvoll, wenn der Bund gleich vorgehen würde, wie bei der Swiss: Die Bahn- und Infrastrukturbetriebskonzession einem erfahrenen, ausländischen Konzern - etwa der CR (China Railways), Westbahn AG, oder ODEG AG - vergeben und die SBB Immobilien AG zu 49% privatisieren - nach dem Muster der Swisscom AG. Gerade CR hat in vielen afrikanischen Staaten gezeigt, dass sie dieses Auftragsgeschäft beherrschen und guten, preiswerten und pünktlichen Schienenverkehr in allen Kategorien und Klassen bieten können. Gerade die Nähe zur CRRC würde uns nur Vorteile bescheren: Günstiges, leistungsfähiges Rollmaterial, sowie mannigfaltige Bauleistungen zu Preisen, von denen wir hier nur träumen können.