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Hohe Steuerausfälle erwartet«Das wird schlimmer als das Grounding»

Vielen Gemeinden brechen die Steuereinnahmen weg, besonders jene von Unternehmen. Und spätestens in zwei Jahren drohen hohe Mehrausgaben für die Sozialhilfe. Auch die Kantone rechnen mit schwierigen Zeiten.

Düstere Aussichten: Klotens Stadtpräsident René Huber.
Düstere Aussichten: Klotens Stadtpräsident René Huber.
Foto: Thomas Egli 

Die Pandemie hinterlässt tiefe Spuren in den Kantons- und Gemeindefinanzen. Der Grund sind Ausfälle von Unternehmenssteuern in Millionenhöhe und steigende Sozialkosten. «Das wird schlimmer als das Grounding», sagt beispielsweise René Huber, Stadtpräsident von Kloten. Er weiss, wovon er spricht, schon 2001 sass er im Stadtrat, seit 2006 ist er Stadtpräsident. So düster wie jetzt waren die Aussichten noch nie. Die Rechnung der Stadt für dieses Jahr wird 25 bis 45 Millionen Franken schlechter ausfallen als geplant.

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