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StadtjägerSt. Jakob – das Schlachtfeld

Dort, wo 1444 die Schlacht von St. Jakob stattgefunden hatte, erinnern heute Fresken an den für die Eidgenossen verheerenden Kampf gegen die Armagnaken.

«Friss eine deiner Rosen!»: Ein verblutender Eidgenosse wirft in der Schlacht von St. Jakob dem feindlichen Ritter Burkhard Münch einen Stein an den Kopf. Das Fresko an der St.-Jakobs-Kirche stammt von Alfred Heinrich Pellegrini.
«Friss eine deiner Rosen!»: Ein verblutender Eidgenosse wirft in der Schlacht von St. Jakob dem feindlichen Ritter Burkhard Münch einen Stein an den Kopf. Das Fresko an der St.-Jakobs-Kirche stammt von Alfred Heinrich Pellegrini.
Foto: Dominik Heitz

St. Jakob? Wer diesen Namen hört, denkt wohl zuerst an den St.-Jakob-Park, das grösste Fussballstadion der Schweiz, wo nicht nur Fussballspiele ausgetragen werden, sondern bisweilen auch gefährliche Schlachten zwischen einzelnen Fangruppen. Dass es nebenan, im Schatten dieses Stadions, auch ein viel älteres Kirchlein dieses Namens gibt, und dass sich an diesem Kirchlein zwei Fresken finden, die an eine ganz andere Schlacht erinnern – wer weiss das?

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