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«SRG kann nicht einfach machen, was sie will»

Keine Unterstützung: Auch Gregor Rutz' Gegenvorschlag zur «No-Billag»-Initiative hatte gestern keine Chance.

BaZ: Ihr gestern vom Parlament abgelehnter Gegenvorschlag zur «No-Billag»-Initiative forderte eine Reduktion der Billag-Gebühren um 50 Prozent auf 200 Franken pro Jahr. Haben Sie mit der Forderung nach einer Halbierung der Gebühren zu hoch gepokert?

Wäre es nicht trotzdem gescheiter gewesen, einen etwas moderateren Gegenentwurf einzureichen?

Wie beurteilen Sie die Idee der Grünen, der SRG künftig zu untersagen, auf ihren Kanälen Werbung zu schalten und ihr dafür die Billag-Gebühren zu belassen?

Für Sie ist klar, dass die SRG verkleinert werden muss. Wo sehen Sie konkret Möglichkeiten für Kürzungen?

Das Parlament hat Initiative und Gegenvorschlag gestern abgelehnt. Was macht jetzt die SVP? Werden Sie die «No-Billag»-Initiative doch noch unterstützen?

Hat die «No-Billag»-Initiative bei Volk und Ständen den nötigen Rückhalt?