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TV-Kritik: Schweizer «Tatort»SRF zeigt einen Schoggi-Krimi, der zu satt macht

Die beiden Ermittlerinnen Tessa Ott (Carol Schuler, links) und Isabelle Grandjean (Anna Pieri Zuercher).
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Perverse Vermögensschere

Sibylle Brunner als Firmenpatriarchin ringt mit ihrer gleichfalls machtgierigen Enkelin (Elisa Plüss).
149 Kommentare
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    carlo r.

    Der zweite Zürcher Tatort bestätigt den Eindruck des ersten: Wichtig scheint zu sein, dass nach jedem Schnitt die Protagonisten wieder neu eingekleidet erscheinen und in einem Büro zwischen Designerstücken unverständliche Sätze von sich geben. Hab auf ORF gewechselt, was wenigstens das akustische Problem behob. Dennoch fragte ich mich die ganze Zeit, was für ein Genre hier ausgestrahlt wurde. Keinesfalls ein Krimi mit Tatort-Niveau. Weshalb sogar eine höchst peinliche Sexszene eingespielt werden musste, das fragt sich der verdutzte Zuschauer noch immer. Wie freute ich mich, als la Welsch die Kündigung schrieb ....