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Grossevents trotz CoronaKampf um die 1000er-Grenze

Viele Fans wollen zurück ins Stadion: Eine Onlinepetition fand innert weniger Tage rund 14’000 Unterstützer.

Die Wissenschaft: Ihre Warnung wurde schon einmal ignoriert

Der falsche Moment für Grossveranstaltungen: Martin Ackermann, Leiter der Corona-Taskforce, sprach sich Anfang August gegen eine Aufhebung des Verbots aus.

Die Sportclubs: Mit der Hilfe von Mr. Corona

Die Grenze von 1000 Zuschauern muss fallen: Das fordern Sportfunktionäre und Daniel Koch, der ehemalige Corona-Beauftragte des Bundes, berät sie dabei.

Die Kantone: Plötzlich wird wieder quergeschossen

Schon im März waren sich die Kantone bei den Veranstaltungsverboten nicht einig: Vertreter des Bundes an einem Treffen mit Regierungsräten. (4. März 2020).

Der Bundesrat: Dank der Maske wieder ins Stadion?

Beim Tempo der Corona-Lockerungen waren sich bislang selten alle Bundesräte einig: Für Ueli Maurer (SVP, links) ging es meist zu langsam, Alain Berset (SP) gehörte bislang eher zu den Bremsern.
161 Kommentare
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    Kurt Waber

    Bevor präzise Konzepte für Sportgrossveranstaltungen vorliegen, ist eine Stellungnahme nicht möglich. Die Kommentatoren spekulieren und haben die Tendenz, Anlässe ausserhalb ihres Interesses zu verbieten, zu Gunsten der Anlässe ihres Interesses. Die Veanstalter müssten das grösste Interesse haben, ihren Anlass nicht als „Ansteckungsplattform“ in Verruf kommen zu lassen und eine erneute Schliessung in Kauf zu nehmen.

    Es ist nicht dasselbe, ob eine Anzahl Zuschauer grösser 1000 als eine Gruppe in ein Stadion eingelassen werden, in der Hoffnung, der Minimalabstand von 1.5 m würde eingehalten, oder ob strikte getrennte (Zugang, Gastronomie, sanitäre Anlagen) 1000-er Gruppen gebildet werden.

    In jedem Fall kommt es auf die strikte Umsetzung an und die Fähigkeit, Zuschauer, die gegen die Vorschriften verstossen zu identifizieren, sofort zu entfernen und von künftigen Veranstaltungen dauerhaft auszuschliessen.

    Die Wissenschafter, die „zu früh“ reklamieren müssten darlegen, unter welchen Bedingungen grössere Veranstaltungen wieder möglich wären. „Zu früh“ ist kein Lösungsvorschlag.