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Zwei Weltrekorde in Nordamerika

In Nordamerika gab es am frühen Donnerstagmorgen Schweizer Zeit gleich zwei Schwimm-Weltrekorde.

Aaron Peirsol bei den amerikansichen Meisterschaften in Indianapolis über 100 m Rücken und die erst 15-jährige Amanda Reason über 50 m Brust an den kanadischen Meisterschaften in Montreal verbesserten die bisherigen Bestmarken.

Peirsol gelang am zweiten Tag der US-Meisterschaften eine Fabelzeit. Der Olympiasieger und Weltmeister über 100 m Rücken gewann auf seiner Paradestrecke in 51,94 und blieb somit als erster Mensch auf dieser Distanz unter 52 Sekunden. Peirsol holte sich den erst am 1. Juli aufgestellten Weltrekord des Spaniers Aschwin Wildeboer um satte 0,44 Sekunden zurück.

Reason unterbot in 30,23 die bisherige Bestmarke der Australierin Jade Edmistone vom 30. Januar 2006 in Melbourne um acht Hundertstelsekunden.

Der 14-fache Olympiasieger Michael Phelps kam in Indianapolis über 200 m Crawl (1:44,23) und 200 m Delfin (1:52,76) zu seinen ersten beiden Titeln und qualifizierte sich erwartungsgemäss für die WM vom 17. Juli bis 2. August in Rom.

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