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Zufrieden mit dem Schlussstrich

Sanya Herzig trainierte jahrelang darauf hin, Badminton-Profi zu werden. Als sie es war, merkte sie, dass ihr etwas fehlt. Heute spielt die mehrfache Schweizer Meisterin primär aus Spass an ihrer Sportart.

Sanya Herzig (hinten) im Dress des SC Uni Basel, ihrem Stammverein, den sie als ihre zweite Familie bezeichnet.

Sanya Herzig (hinten) im Dress des SC Uni Basel, ihrem Stammverein, den sie als ihre zweite Familie bezeichnet.

(Bild: Florian Beck)

Ganz am Anfang, da hätte aus Sanya Herzig auch eine gute Karateka werden können. Denn als Neunjährige war es ein Karate-Kurs, für den sich die München­steinerin einschrieb. Parallel dazu war Badminton angeboten worden. Weil sie das ebenfalls noch interessierte, belegte sie kurzerhand beide Kurse. Mit dem Kampfsport war es nach einem Jahr vorbei bei Herzig. Badminton sollte sie bis zum heutigen Tag begleiten.

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