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Zenit - YB beginnt bereits um 17 Uhr MEZ

Der strenge Winter in Russland hat die UEFA veranlasst, den Ankick des Sechzehntelfinal-Rückspiels zwischen Zenit St. Petersburg und den Young Boys um zwei Stunden vorzuverlegen.

Die Partie beginnt bereits um 17 Uhr Schweizer Zeit.

In St. Petersburg werden nach vergleichsweise mildem Monatsbeginn die tiefsten Durchschnittstemperaturen in der zweiten Februar-Hälfte seit Beginn der Messungen vor 130 Jahren gemessen. Stellenweise sank das Thermometer auf bis zu -30 Grad.

Der Kickoff von Zenits Rückspiel gegen YB war ursprünglich auf 19 Uhr Schweizer Zeit (21 Uhr in St. Petersburg) angesetzt gewesen. Der organisierende FC Zenit beharrte noch am Dienstag darauf. Auch nach dem ersten Training der Young Boys auf dem Kunstrasen direkt neben Petrowski-Stadion deutete nichts auf die Vorverschiebung des Spiels hin. Die YB-Verantwortlichen rechneten damit, dass das Programm wie gehabt durchgezogen würde. Die Temperaturen auf der kleinen Insel im Fluss Newa, wo die Arena von Zenit steht, schwankten, je nach Angabe, zwischen -8 und -15 Grad.

Die UEFA kennt kein offizielles Reglement, das dem Schiedsrichtern eine Spielabsage oder -verschiebung vorschreibt. Bis zu einer Temperatur von -15 Grad überlässt sie den Entscheid darüber dem Referee, danach werden die Mediziner der beiden involvierten Klubs zu Rate gezogen. Im konkreten Fall verlangte die UEFA eine Stellungnahme. Die Young Boys antworteten darauf, eine frühere Anspielzeit empfänden sie als "richtig". Der europäische Verband gab dem Einwand des Schweizer Vertreters statt.

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