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Zwischen Harry Potter und Austin Powers

Für Simon Ammann gelten nicht nur auf der Skisprung-Schanze andere Gesetze. Der Sportler des Jahres 2010 wagt auch modisch Experimente, die anderen selbst in den heimischen vier Wänden peinlich wären.

Woody Allen und Austin Powers lassen grüssen: Simon Ammann mit schwarzer Brille und seiner Frau Yana.
Woody Allen und Austin Powers lassen grüssen: Simon Ammann mit schwarzer Brille und seiner Frau Yana.
Keystone
Ex-Schwingerkönig Jörg Abderhalden bewundert Ammanns Fliege.
Ex-Schwingerkönig Jörg Abderhalden bewundert Ammanns Fliege.
Keystone
Der Silbermantel von Swiss Olympic und die Brille trugen Ammann 2002 in Salt Lake City den Übernamen Harry Potter ein.
Der Silbermantel von Swiss Olympic und die Brille trugen Ammann 2002 in Salt Lake City den Übernamen Harry Potter ein.
Keystone
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Ohne Simon Ammann wären die Credit Suisse Sports Awards am Sonntagabend etwa so aufregend gewesen wie ein Teller Haferbrei. Vom TV-Duo Salzgeber/Studer bis zu den zwei Kindern aus dem Thurgau, die den beiden beim Moderieren halfen, waren fast alle im Leutschenbacher Studio furchtbar nett, aber eben irgendwie auch furchtbar bieder. Ammann dagegen zauberte einem schon mit seinem Outfit ein Lächeln ins Gesicht – als wäre er tatsächlich der jugendliche Magier Harry Potter, mit dem ihn die Weltpresse nach seinen zwei Goldmedaillen an den Olympischen Spielen 2002 in Salt Lake City verglich.

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