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Was macht Mikaela Shiffrin denn hier?

Die Weltmeisterin und Olympiaisiegerin sorgt in St. Moritz nicht nur mit ihrem überlegenen Sieg für Aufsehen.

«Ich wollte nicht die ganze Zeit stehen»: Mikaela Shiffrin über ihr spontanes Nickerchen. (Screenshot SRF)
«Ich wollte nicht die ganze Zeit stehen»: Mikaela Shiffrin über ihr spontanes Nickerchen. (Screenshot SRF)

Alle warteten gespannt auf den zweiten Lauf von Mikaela Shiffrin. Und was tat die Amerikanerin während der Rennunterbrechung vor ihrer Fahrt? Sie legte sich am Start in den Schnee und ruhte sich noch ein wenig aus. So, als wäre es das Normalste der Welt.

«Es hat geheissen, es dauere fünf Minuten, da wollte ich nicht die ganze Zeit stehen», erklärte die Shiffrin, nachdem sie mit 2,03 Sekunden Vorsprung auf die Tschechin Veronika Velez Zuzulova ihren 20. Weltcupsieg eingefahren hatte.

Im Februar 2015 war die dominierende Technikerin des alpinen Skisports 30 Minuten vor dem zweiten Lauf des WM-Slaloms einer alten Gewohnheit folgend oben am Start eingeschlafen.

Schon als Juniorin gönnte sie sich kurz vor ihren Fahrten jeweils ein Nickerchen. Legendär ist die Geschichte, wie sie als 14-Jährige anschliessend um elf Sekunden schneller war als die Zweite.

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