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WM-Hauptprobe fällt ins Wasser

Die Abfahrt der Männer in Garmisch wurde wegen Schnee- und Regenfällen abgesagt. Das hat Auswirkungen auf das Schweizer WM-Team.

Keine Sicht: Die Wetterbedingungen lassen in Garmisch keine Abfahrt zu.
Keine Sicht: Die Wetterbedingungen lassen in Garmisch keine Abfahrt zu.
AP Photo/Marco Tacca
Die Tore können wieder eingepackt werden: Die Hauptprobe für Are kann nicht stattfinden.
Die Tore können wieder eingepackt werden: Die Hauptprobe für Are kann nicht stattfinden.
AP Photo/Andrea Solero
Die Schnee- und Regenfälle in Garmisch lassen aus Sicherheitsgründen keine Abfahrt zu.
Die Schnee- und Regenfälle in Garmisch lassen aus Sicherheitsgründen keine Abfahrt zu.
AP Photo/Andrea Solero
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Aufgrund von Schnee- und Regenfällen musste die Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen abgesagt werden. Wo beziehungsweise wann die Abfahrt nachgeholt wird, steht noch nicht fest. Vor der Absage war der Start bereits heruntergesetzt worden. Aus Sicherheitsgründen entschieden sich die Veranstalter und der Ski-Weltverband FIS dann aber doch für eine Absage.

Das Rennen auf der Kandahar wäre für die Speed-Fahrer der letzte Wettbewerb vor den Weltmeisterschaften in Are gewesen. Die WM-Abfahrt steht am 9. Februar auf dem Programm, der Super-G am 6. Februar.

Hintermann an der WM-Abfahrt gesetzt

Nach der Absage vom Samstag ist klar: Neben Titelverteidiger Beat Feuz und Mauro Caviezel ist auch Niels Hintermann für die WM-Abfahrt gesetzt. Der Zürcher kann nach einjähriger Verletzungspause drei 14. Plätze vorweisen. Wer die weiteren zwei Schweizer Starter in Are sein werden, ist offen. Obschon Carlo Janka, Gilles Roulin und Marco Odermatt keines der Selektionskriterien erfüllt haben, darf sich das Trio Hoffnungen machen. Weil Feuz 2017 Weltmeister geworden war, darf die Schweiz fünf Fahrer zur Abfahrt melden.

Disziplinenchef Andy Evers sagt, man werde nach dem WM-Super-G vom kommenden Mittwoch über das Selektionsprozedere bei der Abfahrt entscheiden, so Evers.

SDA/lif

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