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«In meiner Welt gibt es keine Grenzen»

Doppelgold bei Olympia – doch welches ist Ester Ledeckas Nummer 1? «Die Mehrheit der Leute betrachtet mich als Skifahrerin.» Foto: Imago
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Sind Sie ein Fluch für den Frauenskisport?

Wenn die Dominatorin des Snowboard-Weltcups bei den Alpinen vorbeischaut und nebenbei Olympiasiegerin im Super-G wird, wirft das kein gutes Licht auf die Konkurrenz.

In welcher Sportart ist es schwieriger, zur Spitze zu gehören?

Sie halten Ski in den Händen, tragen Snowboard-Kleidung. Haben Sie eine Präferenz?

Halten Sie sich für etwas Besonderes?

Sie setzen sich keine Grenzen?

Worauf gründet diese Einstellung?

Ihr Opa Jan Klapá? wurde 1972 Eishockey-Weltmeister. Ist er ein strenger Coach?

Inwiefern?

Und Ihr riesiges Talent im Schnee wurde rasch erkannt?

Fahren Sie deshalb im Sommer Skirennen in Südamerika und nach der Saison drittklassige Slaloms und Riesenslaloms,die Ihnen an und für sich nichts bringen?

Die meisten Leistungssportler predigen die wachsende Bedeutung von Erholung und Regeneration . . .

Wie gelingt es Ihnen, zwei Sportarten unter einen Hut zu bringen?

Sie haben keinen konkreten Wettkampfplan?

Auf dem Snowboard sind Sie seit 2015 das Mass der Dinge, auf den Ski ist im Weltcup Platz 7 Ihr Bestergebnis. Werden Sie künftig stärker in den Alpin­bereich investieren?

Was kommt zu kurz?

Bleibt genug Zeit für dieFamilie, für Freunde?

Stichwort Heimat: Seit Wochen befinden Sie sich wegen unterschiedlicher Vorstellungen in Werbefragen im Clinch mit dem tschechischen Skiverband. Hat sich die Lage beruhigt?

Sie kokettieren gar mit einem Nationenwechsel.