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«Ich konnte den Sieg nicht geniessen»

Jasmine Flurys Wunsch: «Das Hirn einmal ausschalten und einfach drauflosfahren.

War Ihr Sieg im Super-G von St. Moritz vor einem Jahr mehr Fluch denn Segen?

Was würden Sie anders ­machen?

Hat Sie der Erfolg belastet?

Wie äussert sich das?

«Früher war ich ein totaler Bauchmensch, dann bin ich auf die andere Seite gekippt.»

Jasmine Flury

War dies in den Rennen nach St. Moritz öfter der Fall?

In Kanada wirkten Sie nach den Rängen 20, 20 und 26 geknickt.

Sind höhere Erwartungen die Folge Ihres Siegs?

Was geschieht dann?

Ihr Sicherheitsdenken steht im Widerspruch zu Ihrem unschweizerischen Werdegang: Sie setzten alles auf eine Karte, machten keine Ausbildung.

Würden Sie heute nochmals so entscheiden?

Der Weg, den Sie einschlugen, ist umso erstaunlicher, als Sie als Schülerin nie für ein ­nationales Leistungszentrum berücksichtigt worden waren…

Inwiefern?

364 Tage nach Ihrem ­Premierensieg findet in St. Moritz ein Super-G statt. Mit welchem Ergebnis wären Sie zufrieden?