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«Ich habe mehr drauf»

Das Comeback am Lauberhorn war für Beat Feuz ein zwiespältiges Erlebnis. Etwas hat ihn besonders geärgert.

«Ich bin heil unten, das ist das Wichtigste»: Beat Feuz im Interview mit <%=misc::zitat%>.

Beat Feuz hatte auch eine halbe Stunde nach seiner Zielfahrt noch etwas Mühe sein Resultat einzuordnen. «Von der Spitze bin ich noch weit weg, aber ich bin heil im Ziel angekommen und ohne Schmerzen», sagte Feuz nach dem Rennen.

Auf den Sieger Aksel Svindal verlor er fast zwei Sekunden, angesichts der viermonatigen Pause nach seinem Teilabriss an der Achillessehne ist dieser Rückstand positiv zu werten, auch wenn Feuz bereits wieder die Weltspitze ins Visier nimmt.

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