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Hexenschuss gefährdet Jankas Einsatz

Vor den ersten Speed-Rennen der Ski-Saison, die am Wochenende in Lake Louise stattfinden, plagen den Bündner Carlo Janka wieder hartnäckige Rückenbeschwerden.

Innerlich zerrissen: Carlo Janka will die erste Abfahrt des Winters nicht verpassen, sein Körper hat aber etwas dagegen.
Innerlich zerrissen: Carlo Janka will die erste Abfahrt des Winters nicht verpassen, sein Körper hat aber etwas dagegen.
Keystone

Laut «Blick» hat Janka am Montag einen schweren Hexenschuss erlitten, weshalb sein Trainer Sepp Brunner befürchtet, dass der Teamleader die Abfahrt und den Super G im kanadischen Lake Louise nicht bestreiten kann.

«Die Rückenprobleme sind gravierend. Carlo konnte in den letzten Einheiten nur sehr passiv Ski fahren. Wenn das nicht besser wird, plädiere ich dafür, dass er erst in Beaver Creek wieder an den Start geht», sagte Brunner.

Janka selbst möchte die Premieren-Abfahrt des Winters auf keinen Fall verpassen, weshalb er vorhat, heute Abend Schweizer Zeit zum ersten Training zu starten. Danach will er gemeinsam mit den Trainern und Teamarzt Hans Spring entscheiden, wie es weitergeht.

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