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Die kleine WM-Schanze liegt Ammann

Simon Ammann fand sich im Training auf der kleinen WM-Schanze sofort zurecht. Der Toggenburger belegte in zwei von drei Durchgängen einen Spitzenrang.

Die Form und die Laune stimmen: Simon Ammann.
Die Form und die Laune stimmen: Simon Ammann.
Keystone

Den Wechsel vom Skifliegen in Vikersund auf die Normalschanze am Holmenkollen in Oslo hat Simon Ammann problemlos verkraftet. Der vierfache Olympiasieger, der in den letzten drei Wochen jeweils einige Tage in Hinterzarten trainiert hatte, steigerte sich vom ersten bis zum dritten Sprung kontinuierlich. Erst war er Dreizehnter, dann Fünfter und schliesslich Zweiter.

Ammann fühlt sich physisch und materialmässig gut vorbereitet. Den Fragen, ob er wie in Vancouver 2010 mit dem gekrümmten Bindungsstab einen zusätzlichen Pfeil im Köcher habe, wich er aus. «Verraten würde ich es sowieso nicht. Aber das letzte Puzzleteil des Erfolgs ist immer der Mensch», fügte er hinzu. Es liege an ihm selbst, ob er hier aufs Podest springe oder nicht. «Ich versuche nun bis zum Samstag den Zustand zu erreichen, in dem es nur noch mich und die Schanze gibt.»

Andreas Küttel belegte in allen drei Durchgängen ein Top-50-Klassierung. Ein solches Resultat wird auch am Freitagmittag in der Qualifikation nötig sein. Marco Grigoli und Pascal Egloff, der im Hinblick auf das Mannschaftsspringen vom Sonntag den Einzelwettkampf bestreiten darf, müssen sich noch steigern, wenn sie am Samstag im Hauptfeld Unterschlupf finden wollen.

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