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Der neue Geist bei den Schweizerinnen

Im alpinen Schweizer Frauenteam stimmen die Resultate und das Ambiente. Nur ein neues Reglement nervt die Fahrerinnen.

Lara Gut hat ihre Technik verbessert. Im sonntäglichen Riesenslalom von St. Moritz klassiert sich die Tessinerin als Vierte.
Lara Gut hat ihre Technik verbessert. Im sonntäglichen Riesenslalom von St. Moritz klassiert sich die Tessinerin als Vierte.
Keystone
Gut in Aktion: Die talentierte Fahrerin fährt die Kurven mehr auf Zug.
Gut in Aktion: Die talentierte Fahrerin fährt die Kurven mehr auf Zug.
Keystone
Eine Klasse für sich ist aber Tina Maze, die zwei von drei Weltcuprennen im Oberengadin für sich entschieden hat. Im Super-G wurde sie hinter Rivalin Lindsey Vonn Zweite.
Eine Klasse für sich ist aber Tina Maze, die zwei von drei Weltcuprennen im Oberengadin für sich entschieden hat. Im Super-G wurde sie hinter Rivalin Lindsey Vonn Zweite.
Keystone
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Welch ein Unterschied in den Resultatslisten – und in den Gesichtern. Nach ein paar Rennen bei den Männern fällt es umso mehr auf, wie gut die Stimmung im alpinen Schweizer Frauenteam ist. Da wird gelacht und herumgealbert, Dominique Gisin kann sogar wegen ihrer vielen Verletzungen in der Vergangenheit scherzen, Lara Gut ist eigentlich eh immer gut aufgelegt, nun weiss sie sogar, warum. Und die anderen lassen sich davon anstecken, schauen nach Enttäuschungen nach vorne, kampfbereit und doch gelassen. Es ist das so einfache Rezept des Erfolgs, der ansteckend ist. Gut und Gisin fahren in der Regel vorneweg, damit ist schon einmal viel Druck vom gesamten Team genommen.

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