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Das Horrorszenario am Lauberhorn

Was passiert, wenn der Weltcup in Wengen wegen des schlechten Wetters abgesagt wird? Der Geschäftsführer gibt Auskunft.

Sie arbeiten seit Wochen fast Tag und Nacht, rund um die Uhr stehen die Helfer im Einsatz – alles für ein Ziel: drei perfekte Skirennen am Lauberhorn. Seit Dezember laufen die Vorbereitungen für den Weltcup in Wengen auf Hochtouren und doch lässt das wechselnde Wetter die Organisatoren bis zum Start der Kombination am Freitag im Ungewissen. «Eine Garantie, dass die Rennen durchgeführt werden, gibt es nie. Aber wir sind sehr zuversichtlich, dass es klappt», sagt Markus Lehmann.

Der 43-jährige Geschäftsführer des Lauberhornrennens hat seit dem Beginn seiner Tätigkeit als OK-Mitglied vor über zehn Jahren trotz aller Widrigkeiten noch nie einen Totalausfall erlebt. «Irgendwie bringen wir immer ein Rennen hin, aber wenn uns das Wetter tatsächlich einmal einen Strich durch die Rechnung machen würde, wären wir versichert», sagt Lehmann. Über die Höhe der Prämie schweigt Lehmann, «sie ist aber sehr teuer», versichert er und verweist auf die Leistung, die im Schadensfall zum Tragen kommt.

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