Zum Hauptinhalt springen

97-Kilo-Mann Paris lässt alle hinter sich

Beat Feuz stellt seine gute Form auch in der Abfahrt von Kvitfjell unter Beweis. Fürs Podest reicht es gleichwohl nicht. Es siegt der Italiener Dominik Paris.

Wie schon zuletzt in Chamonix der Beste: Dominik Paris.
Wie schon zuletzt in Chamonix der Beste: Dominik Paris.
Keystone

Dem zu Saisonbeginn verletzten Beat Feuz fehlten im norwegischen Kvitfjell, wo er am 11. März 2011 seinen ersten Weltcupsieg geschafft hatte, nur zwölf Hundertstelsekunden zu seinem vierten Podestplatz des Winters nach Kitzbühel (2.), Garmisch (3.) und Chamonix (3.). Feuz belegte mit 36 Hundertstel Rückstand auf Dominik Paris Platz 5. Carlo Janka wurde als zweitbester Schweizer Dreizehnter.

Der 26-jährige Südtiroler Paris holte sich den sechsten Weltcupsieg, den fünften in der Abfahrt. Für die Überraschung des Tages war Valentin Giraud Moine als Zweiter besorgt. Der Franzose, zuvor im Weltcup noch nie in den Top 10, verlor auf Paris nur zwei Zehntel. Der 3. Platz ging an den Amerikaner Steven Nyman.

In der Abfahrtswertung liegt Aksel Svindal zwar nach wie vor in Führung. Doch der seit Kitzbühel verletzte Norweger musste Peter Fill aufschliessen lassen. Der Italiener, der in den zwei Trainings in Norwegen mit den Rängen 1 und 2 überzeugt hatte, landete allerdings nur auf Position 10.

Neben Fill (436 Punkte) können auch sein Landsmann Paris (432), der Norweger Kjetil Jansrud (382) und der Franzose Adrien Théaux (370) die kleine Kristallkugel noch gewinnen. Ausstehend ist noch die Abfahrt beim Weltcupfinal von nächster Woche in St. Moritz.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch