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Wladimir Klitschko erlitt Nierenkolik

Der Titelkampf von Schwergewichts-Weltmeister Wladimir Klitschko am kommenden Samstag in Düsseldorf gegen den Franzosen Jean-Marc Mormeck ist gefährdet.

Da war er noch Siegessicher: An der Pressekonferenz Ende Okobter zeigte sich Klitschko gegenüber Mormeck noch voller Kampfeslust.
Da war er noch Siegessicher: An der Pressekonferenz Ende Okobter zeigte sich Klitschko gegenüber Mormeck noch voller Kampfeslust.
Keystone

Der Ukrainer erlitt am Freitag eine Nierenkolik und musste ins Spital eingeliefert werden. Klitschko, der sich im Tirol auf den Kampf vorbereitete, musste nach einer schweren Kolik mittels Rettungshubschrauber nach Innsbruck in Spital gebracht worden. Dort ist ihm eine Harnleiterschiene eingesetzt worden.

«Er hat eine akute Nierenkolik, konnte das Spital am Freitag aber wieder verlassen», sagte Klitschkos Pressesprecher Klaus-Peter Dittrich: «Er hat Schmerzen, aber an den Planungen für den Kampf halten wir fest.» Auch Klitschkos Manager Bernd Bönte rechnet noch immer mit dem WM-Kampf : «Wir hoffen, dass der Stein übers Wochenende abgeht. Wir planen ganz normal weiter.»

Der 35-jährige Klitschko wollte das Trainingslager in Going am Freitag beenden, um am Montag nach Düsseldorf zu reisen. Gegen den 39-jährigen Mormeck will der Ukrainer seinen 20. WM-Kampf bestreiten. Zuletzt hatte er am 2. Juli in Hamburg gegen den Briten David Haye nach Punkten gewonnen.

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