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Steingrubers Coach: «Sie ist eine Maschine»

Ein Erfolgsduo, das sich vertraut: Giulia Steingruber und Cheftrainer Fabien Martin. Die Turnerin hat in ihrer Karriere schon Höhen und Tiefen erlebt.
Erst am 7. September dieses Jahres gab sie an der Schweizer Meisterschaft in Romont ihr Comeback.
Da war sie sogar erst 13-jährig: Giulia Steingruber überraschte im Oktober 2007 an den Schweizer Meisterschaften mit zwei Bronzemedaillen im Sprung und am Boden.
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Wann ist Giulia Steingruber anstrengender: Wenn sie gesund ist oder verletzt?

Und Löwinnen lassen sich nicht zähmen.

Wie anstrengend war es nun mit dem Kreuzbandriss? Sie war 14 Monate ohne Wettkampf.

Wie bringt man ihr bei, dass es bei einem Kreuzbandriss nicht so schnell gehen kann?

«Ich wusste, sie würde nicht aufhören.»

Haben Sie die Phasen auch wahrgenommen, in denen sie zweifelte, ob Kunstturnen noch das Richtige sei für sie?

Was taten Sie jeweils?

Haben Sie mehr als sonstmit ihr gesprochen?

Hat sie je an die Tür geklopft?

«... doch dann zeigte sie einen Sprung – oh là là!»

Ist sie schon wieder die alte Giulia Steingruber?

Und?

Also schafft es Steingruber auch nach elf Jahren noch,Sie zu überraschen?

«Ich bremse, sie zieht.»

Hätten Sie gedacht, dass sie schon vor der WM 2019 wieder so weit sein könnte?

An den Schweizer Meisterschaften Anfang September sagte sie noch, sie mache sicher keinen zweiten Sprung. Etwas später dann, dass sie es wohl mit einfacher Schraube probieren werde. Nun will sie mit der Doppelschraube doch wieder nach den WM-Medaillen greifen. Wer ist hier am Drücker – Turnerin oder Trainer?

An der WM streben Sie nicht nur die Olympiaqualifikation von Steingruber als Einzel­athletin an, sondern möchten sich auch mit dem Teamfür Tokio 2020 qualifizieren.Ist dieses Ziel realistisch?

«Es wird sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr hart.»

Sie haben aber auchVerletzungspech.

Das waren jetzt sieben «sehr».

Steht der Name Giulia Stein­gruber auch dort drauf?

Glauben Sie, dass der Wille nochmals vier Jahre hält?

2024 wäre sie 30. Trauen Sie es ihr und ihrem Körper zu?