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Rugby-Stars müssen an WM Tattoos verstecken

Der Wallabie Israel Folau ist mächtig stolz auf seine Tätowierungen. Für die WM In Japan im kommenden Jahr muss der Australier seine Tattoos aber abdecken.
Zumindest wenn er öffentliche Bäder oder Fitnessstudios besucht.
Turnierdirektor Alan Gilpin sagt: «Wir werden kein Team zwingen, sich zu verdecken. Das ist auch nicht nötig, denn sie wollen ja beweisen, dass sie Respekt zeigen.»
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Auch die Schuhe wechseln