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Polizei knöpft sich Marathon-Störenfried vor

Ein ungebetener Gast hat den Weltrekordlauf von Wilson Kipsang in Berlin empfindlich gestört. Die Polizei hat nun ein Verfahren gegen den Mann eröffnet.

Das war fürwahr ärgerlich: Als Wilson Kipsang kurz vor dem Ziel einlaufen wollte, rannte ein unbekannter Mann auf die Strecke und lief vor dem Kenianer beim Berliner Marathon ins Ziel ein. Dabei zerriss der Spielverderber auch das Band vor dem tapferen Athleten, der reichlich verdutzt dreinblickte. Kipsang fand aber sofort das Lächeln wieder, weil er hörte, dass er die 42,195 Kilometer in der Weltrekordzeit von 2:03:23 Stunden zurückgelegt hatte.

Die Organisatoren nahmen den Störenfried des Marathon-Happenings sofort fest und übergaben ihn der Polizei. Ob die Veranstalter eine Anzeige erstatten, wissen sie noch nicht. Auf jeden Fall leiteten die Ordnungshüter gegen den Mann ein Ermittlungsverfahren wegen Hausfriedenbruchs ein.

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