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Olympiasieger-Pferd stirbt nach Parcours

Tragödie beim Weltcup der Springreiter in Verona: Hickstead, der 15-jährige Hengst von Olympiasieger Eric Lamaze, bricht nach absolviertem Parcours zusammen und stirbt innert Sekunden.

Hickstead mit Reiter Lamaze an den Olympischen Spielen 2008.
Hickstead mit Reiter Lamaze an den Olympischen Spielen 2008.
Keystone

Hicksteads Todesursache ist noch unklar. Lamaze und Hickstead waren das 22. Paar am Start in Verona und beendeten den Normalkurs mit einem Abwurf.

Mit dem braunen Holländer Hickstead verschied eines der besten Springpferde aller Zeiten. Neben Olympia-Gold 2008 in der Einzelwertung und Olympia-Silber mit dem kanadischen Team sammelte das Paar weitere herausragende Erfolge, darunter auch die Bronzemedaille bei den Welt-Reiterspielen in Kentucky 2010 und die Grossen Preise von Aachen und Calgary. Lamaze steht zurzeit an der Spitze der Weltrangliste.

Der 43-jährige Lamaze war Stammgast bei den besten Turnieren und jettete mit seinem enorm vorsichtigen und sensiblen Hengst oftmals hin und her. Offenbar war dieser Stress zu viel für das sensible Pferd.

Vor dem Abbruch hatte sich Beat Mändli mit Louis für das Stechen qualifiziert. Christina Liebherr mit Casanova und Werner Muff hatten den Normalparcours mit einem Springfehler beendet.

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