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«Mir ist schlecht vor Trauer»

Vor genau einem Jahr feierte Wouter Weylandt am Giro den grössten Erfolg seiner Karriere. Nun ist er tot. Der 26-jährige Belgier hinterlässt eine schwangere Freundin und tiefe Bestürzung.

Wouter Weylandt liegt nach seinem Sturz regungslos auf der Strasse.
Wouter Weylandt liegt nach seinem Sturz regungslos auf der Strasse.
Keystone
Die Rettungskräfte kümmern sich um den Belgier.
Die Rettungskräfte kümmern sich um den Belgier.
Keystone
Die grösste Stunde in Weylandts Karriere: Der Giro-Etappensieg am 10. Mai 2010.
Die grösste Stunde in Weylandts Karriere: Der Giro-Etappensieg am 10. Mai 2010.
Keystone
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Über dem Giro d'Italia liegt ein Schatten. Für einmal sind die Athleten nicht Gegner, sondern in der Trauer um Wouter Weylandt vereint. Die Website des Leopard-Trek-Rennstalls, dem auch der Berner Fabian Cancellara angehört, ist ganz in Schwarz gehalten und erinnert an den 26-Jährigen, dessen Freundin im September das erste gemeinsame Kind erwartet. «Das ist ein schwarzer Tag für den Radsport, ich bin sehr traurig. Meine Gedanken sind bei Wouters Freundin und seiner Familie», erklärte Cancellara über Twitter.

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