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Maskottchen leben gefährlich

Diese Idee ging gründlich daneben: Ein Stier hatte sich vom benachbarten Schlachthof befreit und war auf den Letzigrund geflüchtet. Deshalb wurde er vom FC Zürich kurzerhand als Maskottchen engagiert. Es war ein Engagement für ein Spiel, denn Maradona, so wurde der Stier genannt, büxte erneut aus...
Seit 1950 hat der 1. FC Köln den Geissbock als Maskottchen. Hennes, mittlerweile der Achte, ist benannt nach dem legendären Trainer Hennes Weisweiler und steht jeweils bei den Spielen am Spielfeldrand.
Früher stellten die Krefeld Pinguine sogar einen richtigen Pinguin aufs Eis. Mittlerweile ist dieser nur noch aus Plüsch sowie überdimensioniert als Eingangstor.
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