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Knifflige Aufgaben für Federer und Wawrinka in Monaco

+++ Saisonende für Schwinger Thürig +++ Flyers-Stürmer muss fürs Nationalteam passen +++ Norwegischer Langlauf-Star macht weiter +++ Ein Schweizer rockt für Houston +++ Lakers-Stürmer zum EVZ +++

Die Zweitrunden-Gegner von Roger Federer und Stan Wawrinka beim Masters-1000-Turnier in Monte Carlo stehen fest. Der Baselbieter trifft am Mittwoch auf Jérémy Chardy (Bild), der Waadtländer auf Juan Monaco. Chardy (ATP 35) auf Sand ist für Federer, der sein erstes Spiel des Jahres auf dieser Unterlage bestreiten wird, kein Unbekannter. Letztes Jahr traf die Weltnummer 2 dreimal auf den Franzosen, alle drei Matches gingen über drei Sätze. In Rom (auf Sand) triumphierte Chardy, in Brisbane und Paris-Bercy jeweils der Schweizer.Auch auf Titelverteidiger Wawrinka, der im Vorjahr in Monte Carlo im Final Federer bezwungen hatte, lauert im ersten Spiel ein schwieriger Gegner. Der Romand, der sich heute in der Doppel-Konkurrenz zusammen mit dem Franzosen Benoît Paire für die 2. Runde qualifiziert hat, muss sich vor Monaco (ATP 42) in Acht nehmen. Der Argentinier stiess heuer beim Heimturnier in Buenos Aires bis in den Final vor.
Die Zweitrunden-Gegner von Roger Federer und Stan Wawrinka beim Masters-1000-Turnier in Monte Carlo stehen fest. Der Baselbieter trifft am Mittwoch auf Jérémy Chardy (Bild), der Waadtländer auf Juan Monaco. Chardy (ATP 35) auf Sand ist für Federer, der sein erstes Spiel des Jahres auf dieser Unterlage bestreiten wird, kein Unbekannter. Letztes Jahr traf die Weltnummer 2 dreimal auf den Franzosen, alle drei Matches gingen über drei Sätze. In Rom (auf Sand) triumphierte Chardy, in Brisbane und Paris-Bercy jeweils der Schweizer.Auch auf Titelverteidiger Wawrinka, der im Vorjahr in Monte Carlo im Final Federer bezwungen hatte, lauert im ersten Spiel ein schwieriger Gegner. Der Romand, der sich heute in der Doppel-Konkurrenz zusammen mit dem Franzosen Benoît Paire für die 2. Runde qualifiziert hat, muss sich vor Monaco (ATP 42) in Acht nehmen. Der Argentinier stiess heuer beim Heimturnier in Buenos Aires bis in den Final vor.
Keystone
Für den Nordwestschweizer Schwinger Mario Thürig ist die Saison 2015 wegen einer schweren Knieverletzung zu Ende.Der 30-jährige Aargauer erlitt am letzten Samstag beim Surentaler Frühjahrsschwinget in Sursee einen Kreuzband- und Meniskusriss sowie einen Knorpelschaden im linken Knie. Thürig wird voraussichtlich Anfang Mai operiert, danach will der 40-fache Festsieger behutsam das Aufbautraining für das kommende Jahr in Angriff nehmen.
Für den Nordwestschweizer Schwinger Mario Thürig ist die Saison 2015 wegen einer schweren Knieverletzung zu Ende.Der 30-jährige Aargauer erlitt am letzten Samstag beim Surentaler Frühjahrsschwinget in Sursee einen Kreuzband- und Meniskusriss sowie einen Knorpelschaden im linken Knie. Thürig wird voraussichtlich Anfang Mai operiert, danach will der 40-fache Festsieger behutsam das Aufbautraining für das kommende Jahr in Angriff nehmen.
Keystone
Andreas Evers (links im Bild) wird vom liechtensteinischen Skiverband als neuer Speed-Trainer verpflichtet. Der frühere Erfolgscoach der österreichischen Abfahrer um Hermann Maier soll sich vor allem um Tina Weirather kümmern. Im Weltcup war Evers zuletzt für das US-Skiteam tätig. Dort aber musste er gehen, nachdem er im April 2014 in Österreich wegen eines Finanzvergehens verurteilt worden war. «Ich habe den Verband über die Hintergründe informiert und alles offengelegt. Ich bin sehr froh, dass mir der LSV den Neubeginn ermöglicht.» Er bereue sein Fehlverhalten, die über ihn verhängte Strafe sei in der Zwischenzeit abgebüsst. Zudem wurde bekannt, dass der LSV einen neuen Präsidenten suchen muss. Eine Wiederwahl von Andy Wenzel (rechts im Bild) ist gemäss Statuten nicht möglich. Das Amt kann nur während maximal vier Perioden à zwei Jahre bekleidet werden. Wenzel hatte die Verbandsspitze vor acht Jahren übernommen.
Andreas Evers (links im Bild) wird vom liechtensteinischen Skiverband als neuer Speed-Trainer verpflichtet. Der frühere Erfolgscoach der österreichischen Abfahrer um Hermann Maier soll sich vor allem um Tina Weirather kümmern. Im Weltcup war Evers zuletzt für das US-Skiteam tätig. Dort aber musste er gehen, nachdem er im April 2014 in Österreich wegen eines Finanzvergehens verurteilt worden war. «Ich habe den Verband über die Hintergründe informiert und alles offengelegt. Ich bin sehr froh, dass mir der LSV den Neubeginn ermöglicht.» Er bereue sein Fehlverhalten, die über ihn verhängte Strafe sei in der Zwischenzeit abgebüsst. Zudem wurde bekannt, dass der LSV einen neuen Präsidenten suchen muss. Eine Wiederwahl von Andy Wenzel (rechts im Bild) ist gemäss Statuten nicht möglich. Das Amt kann nur während maximal vier Perioden à zwei Jahre bekleidet werden. Wenzel hatte die Verbandsspitze vor acht Jahren übernommen.
Keystone
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