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«Klitschko blutig entthront!»

Die englischen Medien versuchen Furys Triumph noch zu verarbeiten – die deutschen sind kritisch. Eine Rundschau.

Es ist eine faustdicke Überraschung, ja, geradezu eine Sensation: Nach elf Jahren Herrschaft musste Wladimir Klitschko den Ring im Schwergewicht wiedermal als Verlierer verlassen, geschlagen vom provokativen, aber unterhaltsamen Briten Tyson Fury.

Auf der Insel, wie auch in Klitschkos «sportlicher Heimat» Deutschland – dem Land in dem er den Durchbruch schaffte – beschäftigen sich die Medien ausgiebig mit dem denkwürdigen Kampf. Während die Engländer dem entthronten Champion Respekt zollen, scheint der neue Schwergewichts-Weltmeister Fury in Deutschland weiterhin wenig Freunde zu haben.

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