Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Jubilar RvA verpasst den Playoff-Start

Reto von Arx fällt wegen einer Schulterverletzung rund sechs Wochen aus. Der 38-Jährige wird damit den Playoff-Start verpassen. RvA, der erst am Samstag gegen die ZSC Lions (0:1 n .P.) sein 1000. NLA-Spiel bestritten hatte, stünde dem HC Davos bei gutem Heilungsverlauf erst während einer allfälligen Halbfinalserie zur Verfügung. Gegebenenfalls könnte sein 1000. NLA-Spiel im Dress des HCD auch sein letztes für die Bündner gewesen sein. Denn eine Verlängerung des am Saisonende auslaufenden Vertrages steht in der Schwebe.
Am letzten Formel-1-Testtag in Jerez de la Frontera (Sp) stellt Kimi Räikkönen im Ferrari eine diesjährige Bestzeit auf. Ferrari bewies am letzten Tag der ersten Testserie für die neue Formel-1-Saison erneut, dass sie bereit sind. Räikkönen stellte mit 1:20,841 die beste Zeit der viertägigen Testfahrten auf. Damit war der 35-jährige Finne 143 Tausendstel schneller als sein neuer Teamkollege Sebastian Vettel. Der vierfache Weltmeister, der an den ersten beiden Tagen im Ferrari-Boliden unterwegs gewesen war, hatte seine Bestzeit am Montag aufgestellt.Bei Sauber sass zum Abschluss Marcus Ericsson im Cockpit. Der Schwede überzeugte mit der zweitbesten Zeit des Tages. Ericsson fehlte aber ebenso wie dem drittplatzierten Titelverteidiger Lewis Hamilton bereits mehr als eine Sekunde auf Räikkönen. Vierter wurde der erst 17-jährige Formel-1-Debütant Max Verstappen im Toro Rosso. Sein zu Red Bull aufgestiegener Vorgänger Daniil Kwjat aus Russland kam mit über drei Sekunden Rückstand nicht über Rang sieben hinaus.
Lulea dreht im letzten Drittel den Champions-League-Final gegen Frölunda Göteborg. Im innerschwedischen Duell sichert der Schweizer Dean Kukan (M.) mit einem Schuss ins leere Tor den 4:2-Sieg.Sechs Jahre nach den ZSC Lions kommt der Nachfolger in der wieder eingeführten Champions League aus der schwedischen SHL. So viel war bereits vor dem Final klar. Überraschend war hingegen, wie schnell und spektakulär es in Lulea losging – und wie dramatisch es endete. Schwedische Teams sind in der Regel bekannt für abwartendes Taktieren, doch Frölunda profitierte bereits nach 17 Sekunden von einem Goaliefehler. Am Ende lachte aber das Heimteam. Das Sahnehäubchen gelang dem Schweizer Kukan, der übers ganze Eis hinweg das 4:2 ins leere Tor schoss – und anschliessend als bester Spieler des Finals ausgezeichnet wurde.
1 / 8