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Grosser Empfang für Schweizer Atlantik-Ruderer

Applaus und Kuhglocken: Das Team von Swiss Mocean erwartete bei seiner Ankunft eine nette Überraschung. Nun freuen sich die vier Jungs bereits auf neue Abenteuer.

Die Schweizer Ruderer kurz nach ihrer Ankunft am Flughafen Zürich. Video: Fabian Sanginés, Marcel Rohner

Gross verändert haben sie sich nicht, Marlin Strub, Luca Baltensperger, Yves Schultheiss und Laurenz Elsässer. Nach wie vor bestens gelaunt, nur mit ein wenig mehr Haar und Bart werden sie am Samstagmorgen von ihren Familien und Freunden am Zürich Flughafen empfangen. Eine Überraschung, wie Strub zugibt, er und seine Kollegen wussten nichts davon.

Umso schöner also, dass zahlreiche Bekannte erschienen sind. Und die geben alles. Das Gebimmel der mitgebrachten Kuhglocken hallt laut durch die Ankunftshalle, als Strub, Baltensperger, Schultheiss und Elsässer durch die Schiebetür treten. Die Müdigkeit im Gesicht der Ruderer nach dem langen Flug weicht schlagartig der Freude.

Gut 50 Leute sind gekommen, um Swiss Mocean nach ihrer langen Reise über den Atlantik einen gebührenden Empfang zu bereiten. Dazu gesellen sich einige Schaulustige. Die 26- bis 28-jährigen Männer kommen aus dem Umarmen und Händedrücken gar nicht mehr raus, erzählen den Anwesenden von ihren Erlebnissen. Und nach 30 Tagen und 4'800 Kilometern auf einem Ruderboot gibt es da so einiges.

Swiss Mocean auf den letzten Metern zum dritten Platz der Talisker Whisky Atlantic Challenge.
Swiss Mocean auf den letzten Metern zum dritten Platz der Talisker Whisky Atlantic Challenge.
Facebook.com/Atlantic Campaigns
Yves Schultheiss und Laurenz Elsässer an den Rudern meistern die letzten Wellen.
Yves Schultheiss und Laurenz Elsässer an den Rudern meistern die letzten Wellen.
Facebook.com/Atlantic Campaigns
Laurenz Elsässer, 26-jährig, Helikopterpilot in Ausbildung.
Laurenz Elsässer, 26-jährig, Helikopterpilot in Ausbildung.
Talisker Whisky Atlantic Challenge
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Sternenhimmel und Sonnenuntergänge

Einiges, was die vier nicht vermissen. Das Essen zum Beispiel. Das war nach der Ankunft in Antigua um einiges besser, sind sich die Jungs einig. Es fällt nicht schwer, ihnen zu glauben. Davon, dass sie während der Überfahrt teils mehr als 10 kg abgenommen haben, ist nichts zu sehen.

Und doch gab es auch schöne Momente, die die vier Ruderer in guter Erinnerung behalten. Da war zum Beispiel der grossartige Empfang auf Antigua, da waren aber auch die Nächte unter dem Sternenhimmel, die schöne Aussicht und die Sonnenuntergänge, die es dem ersten Schweizer Team der Atlantic Challenge angetan haben.

90 Minuten bleiben die Ruderer schlussendlich umringt von Freunden und Familie in der Ankunftshalle, bevor es zu einem gemeinsamen ausgiebigen Brunch geht. Und dann endlich, wird es Zeit zum Entspannen geben. Und zum Rasieren. «Meinen Bart haue ich heute ab», verspricht Elsässer. Er erntet drei überraschte Blicke der Kollegen.

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