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«Diesmal dauert das Leiden deutlich länger»

Viktor Röthlin begibt sich am Samstag beim Jungfrau-Marathon auf ungewohnt steiles Terrain. Für ihn ein harter Brocken, für den Veranstalter ein Segen.

Hoch hinaus: Nach 25 flachen Marathons wagt sich Viktor Röthlin zum ersten Mal ins alpine Gelände. (5. Juni 2012)
Hoch hinaus: Nach 25 flachen Marathons wagt sich Viktor Röthlin zum ersten Mal ins alpine Gelände. (5. Juni 2012)
Keystone
Spürbare Vorfreude: Viktor Röthlin hat Respekt vor der Aufgabe am Berg, er will seine neue Herausforderung aber auch geniessen. (16. Mai 2013)
Spürbare Vorfreude: Viktor Röthlin hat Respekt vor der Aufgabe am Berg, er will seine neue Herausforderung aber auch geniessen. (16. Mai 2013)
Keystone
Die Rückkehr des Überfliegers: Am 1. August 2010 gewann Viktor Röthlin in Barcelona den EM-Titel, 18 Tage später liess er sich bei Weltklasse Zürich vom Heimpublikum nochmals ausgiebig feiern. (19. August 2010)
Die Rückkehr des Überfliegers: Am 1. August 2010 gewann Viktor Röthlin in Barcelona den EM-Titel, 18 Tage später liess er sich bei Weltklasse Zürich vom Heimpublikum nochmals ausgiebig feiern. (19. August 2010)
Keystone
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Zurück zum Start. So ist Viktor Röthlins nächstes Vorhaben, das in gewisser Weise auch ein grosses Abenteuer ist, zu verstehen. Nach 25 Marathons über flache Strecken will er seine erste Ausdauerprüfung im hochalpinen Gelände meistern. Von Interlaken hinauf auf die Kleine Scheidegg. Nach dem eher sachten Einstieg bis zu Kilometer 25 folgt der giftige Aufstieg hoch nach Wengen. Die Gesamtdistanz bleibt mit 42,195 Kilometern unverändert, angereichert ist die Route allerdings mit nahezu 1900 Höhenmetern.

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