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Die unbeugsamen Greise des Sports

Von wegen Rentenalter 65. Im Sport-Business proben die Generationen Ü-70 und Ü-80 den Aufstand gegen die Natur. Eine Rundschau von Bollettieri bis Gress und Trapattoni.

«Ich bin doch kein Tattergreis»: Fussballcoach Rudi Gutendorf (85) würde gerne den MSV Duisburg aus der Depression führen. (22. März 2011)
«Ich bin doch kein Tattergreis»: Fussballcoach Rudi Gutendorf (85) würde gerne den MSV Duisburg aus der Depression führen. (22. März 2011)
Keystone
Die Formel 1 tanzt nach seiner Pfeife: GP-Vermarkter Bernie Ecclestone (81). (22. April 2012)
Die Formel 1 tanzt nach seiner Pfeife: GP-Vermarkter Bernie Ecclestone (81). (22. April 2012)
Keystone
Betagter Pferdeflüsterer: Der japanische Dressurreiter Hiroshi Hoketsu (71) war der älteste Olympionike in London.
Betagter Pferdeflüsterer: Der japanische Dressurreiter Hiroshi Hoketsu (71) war der älteste Olympionike in London.
Keystone
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«Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an», heisst es in einem Udo-Jürgens-Schlager. Die Zeile passt bestens zum Sport-Business, derart lang ist die Liste der Unermüdlichen mit Geburtsdatum vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Das jüngste Beispiel greiser Arbeitswut lieferte in dieser Woche der 85-jährige Fussballtrainer Rudi Gutendorf: Er anerbot sich, den deutschen Zweitligisten MSV Duisburg aus der Depression zu führen. Als Trainer oder Sportdirektor – am liebsten aber in einer Doppelfunktion.

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