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Die russische Rakete

Julia Jefimowa verbessert an den WM in Barcelona im Vorlauf den Weltrekord über 50 m Brust. Die 21-Jährige schlug in 29,78 an, zwei Hundertstel unter der Marke von Jessica Hardy von 2009.

Hat gut lachen: Die Russin Julia Jefimowa.
Hat gut lachen: Die Russin Julia Jefimowa.
Keystone

Jessica Hardy, die Verlobte des Schweizer Spitzenschwimmers Dominik Meichtry, verlor damit in Barcelona auch ihren zweiten Weltrekord auf der Langbahn. Zuvor hatte die Litauerin Ruta Meilutyte schon den Rekord über 100 m Brust unterboten.

Hardy hat im Brust-Sprint allerdings noch die Möglichkeit zur Revanche. Die Amerikanerin, die in der gleichen Serie wie 200-m-Weltmeisterin Jefimowa schwamm, qualifizierte sich in ebenfalls starken 29,99 als Zweitschnellste für die Halbfinals vom Abend. Der WM-Titel über 50 m Brust wird am Sonntagabend vergeben.

Bis zum vorletzten WM-Tag im temporär installierten 50-m-Becken im Palau Sant Jordi sind bisher vier Weltrekorde aufgestellt worden – alle bei den Frauen und drei davon im Brust-Bereich.

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