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Basler Volleyball-Teams mit gemischten Gefühlen

Während Sm'Aesch Pfeffingen Groupe E Valtra mit 3:2 besiegten, verlor Traktor Basel bei Schönenwerd mit 1:3.

Die Volleyballerinnen taten sich beim 3.2 Sieg schwer.
Die Volleyballerinnen taten sich beim 3.2 Sieg schwer.
Lucia Hunziker

Sm’Aesch-Pfeffingen erlebte einen schwierigen und mühsamen Start ins Volleyball-Jahr 2020. Die Birstalerinnen erzielten im Auswärtsspiel bei Aufsteiger Groupe E Valtra zwar gleich 24 Punkte mehr als die Gegnerinnen, doch das reichte nur für einen unerwartet knappen 3:2-Sieg (23:25, 25:14, 25:15, 25:27, 15:8).

Nach dem unnötigen Verlust des Startabschnitts steigerte sich der Tabellenzweite zwar von einem schwachen zu einem mittelprächtigen Auftritt und gewann die Sätze zwei und drei sehr deutlich. Doch in Durchgang vier riss der Faden plötzlich wieder. Groupe E Valtra, aktueller Liga-Achter, nahm die offerierten Geschenke dankend an und durfte nach dem 2:2-Satzausgleich tatsächlich von einer Sensation träumen.

So weit kam es dann doch nicht. Das ohne die Stammkraft Gabi Schottroff angetretene Sm’Aesch-Pfeffingen entschied die Kurzentscheidung mit 15:8 für sich und holte so wenigstens zwei Punkte.

Groupe E Valtra - Sm’Aesch-Pfeffingen 2:3

(25:23, 14:25, 15:25, 27:25, 8:15)

Centre Sportif. – 160 Zuschauer. – SR: Perdrizat/Enkerli.

Aesch: Cyr, Matter, White, Grozer, Zaugg, Chrtianska, Schirmer, Fricano, Saita.

Bemerkungen: Aesch ohne Schottroff (verletzt) und Maeder (rekonvaleszent).

Aufsteiger Traktor Basel hat in zwölf NLA-Partien mittlerweile bereits elf Sätze, jedoch erst fünf Punkte gewonnen. Das Missverhältnis zwischen Aufwand und Ertrag zeigte sich am Samstag auch beim Tabellenzweiten Volley Schönenwerd.

Im Nordwestschweizer Derby waren die Traktoren nämlich keineswegs chancenlos. Sie lagen im ersten Satz meist in Führung, verloren ihn dann aber doch noch. Und nach einem 0:2-Satzrückstand kämpften sie sich auch dank den regelmässig punktenden Jonathan Jordan (15 Punkte) und Samuel Ehrat (12) in den Match zurück, gewannen Durchgang drei mit 26:24 und mussten erst im vierten Abschnitt die Überlegenheit des nationalen Spitzenteams so richtig anerkennen.

Die 1:3-Niederlage (22:25, 16:25, 26:24, 17:25) war letztlich aber zu wenig, um im Kampf um den achten Playoffplatz voranzukommen. Die Basler liegen einen Punkt vor dem neuntplatzierten Lutry-Lavaux, haben jedoch bereits ein Spiel mehr absolviert.

Volley Schönenwerd - Traktor Basel 3:1

(25:22, 25:16, 24:26, 25:17)

Betoncoupe-Arena. – 700 Fans. – SR: Fonio/Wüthrich.

Traktor: Ulrich (2), Bürge, Jukic (8), Ehrat (12), Jordan (15), Broch (1), Moor (5), Schmid (4), Müller (6), Hasler.

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