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Abderhalden geht im Zorn

Der dreifache König hat die Nase voll vom Eidgenössischen Schwingerverband.

«Rein gar nichts schuldig» - Jörg Abderhalden will den Verband nicht an seinen Einnahmen beteiligen.
«Rein gar nichts schuldig» - Jörg Abderhalden will den Verband nicht an seinen Einnahmen beteiligen.
Keystone

Neun Monate nach seinem Rücktritt ist der Toggenburger Jörg Abderhalden aus dem Verband ausgetreten, wie der «Blick» berichtet. Entscheidend zu diesem Schritt beigetragen haben Differenzen mit Ernst Schläpfer, dem Obmann des Eidgenössischen Schwingerverbands.

Schläpfer wollte, dass Abderhalden auch nach seinem Rücktritt seine Werbeverträge offenlegt und fünf Prozent der Einnahmen dem Verband zukommen lässt. «Ich finde das absolut angemessen, schliesslich hat er beim Abschluss seiner Werbeverträge auch von der Popularität des Schwingsports profitiert», verteidigt Schläpfer seine Forderung. Abderhalden hingegen meint, die beiden Parteien hätten gegenseitig voneinander profitiert: «Wir sind uns also rein gar nichts schuldig.»

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