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Uli Hoeness muss sich vor Gericht verantworten

Uli Hoeness muss sich im nächsten Frühling wegen Steuerhinterziehung vor Gericht verantworten. Die Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts München II hat die Klage gegen ihn unverändert zugelassen.

Nach Planung des Gerichts muss der Präsident von Bayern München damit vom 10. März an auf der Anklagebank Platz nehmen. Insgesamt sind vier Verhandlungstermine angesetzt, zudem ist die Vernehmung von vier Zeugen geplant. Die Staatsanwaltschaft München II hatte Ende Juli Anklage gegen den 61-jährigen Hoeness erhoben.

Hoeness hatte sich im vergangenen Januar selbst beim Finanzamt angezeigt. Trotz der Affäre behielt Hoeness seine Posten beim Münchner Triple-Sieger. Einzelheiten zum Anklagevorwurf könnten "aufgrund der besonderen Geheimhaltungspflichten in Steuerstrafverfahren" bis zur Verlesung des Anklagesatzes in öffentlicher Sitzung nicht mitgeteilt werden, erklärte das Gericht am Montag weiter.

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