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Der VAR sorgt für Klarheit und Gelächter

Der Video-Assistent erkennt Ajax Amsterdam ein Tor gegen Real Madrid ab. Böse Zungen wittern eine Verschwörung.

Tagliafico (r.) setzt zum Kopfball an. Tadic (2.v.l.) steht jedoch Offside und deshalb zählt der Treffer nicht. (AP Photo/Peter Dejong)
Tagliafico (r.) setzt zum Kopfball an. Tadic (2.v.l.) steht jedoch Offside und deshalb zählt der Treffer nicht. (AP Photo/Peter Dejong)

Der VAR (Video Assistant Referee) – zu Deutsch Video-Assistent – ist seit der K.-o.-Phase in der Champions League im Einsatz. Am zweiten Achtelfinalabend kommt er bereits erstmals zum Zug.

In der 40. Minute scheint Nicolas Tagliafico den Führungstreffer für die Holländer zu erzielen. Er hat die Rechnung aber nicht ohne eben diesen VAR gemacht. Schiedsrichter Szymon Marciniak aus Polen erkennt den Treffer nach Konsultation des Video-Assistenten ab. Dusan Tadic stand ganz knapp vor dem geschlagenen Real-Goalie Thibaut Courtois im Offside.

Während die Technik den Fall klar regelt, sehen das Leute im Netz etwas anders. Sie wittern einmal mehr eine Verschwörung. Jene, dass die Königlichen in der Champions League von den Schiedsrichtern bevorzugt werden. Twitterer JayNtuli sieht zum Beispiel den Real-Präsidenten Florentino Pérez in der Schaltzentrale des VAR.

Pérez ist auch bei «brahimddh» der Sündenbock, dass der Treffer nicht gegeben wurde. Er wittert, dass Geld im Spiel ist.

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