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Tina Maze nimmt schon in Méribel Mass an der grossen Kugel

Tina Maze scheint im Gesamtweltcup schon bei erster Gelegenheit alles klar machen zu wollen. Die überlegen führende Slowenin fährt im ersten Abfahrtstraining in Méribel (Fr) Bestzeit.

Der erste Programmpunkt im Weltcup nach den Weltmeisterschaften kann bereits die Entscheidung in der Gesamtwertung bringen. Holt Tina Maze in Méribel, einer der olympischen Stationen 1992, am Samstag in der Abfahrt und am Sonntag in der Super-Kombination 13 Punkte mehr als die Deutsche Maria Höfl-Riesch, hat sie die grosse Kristallkugel auf sicher. Dannzumal hätte die Super-G-Weltmeisterin, die das Klassement hochüberlegen mit 888 Punkten Vorsprung anführt, vor den verbleibenden neun Rennen über 900 Punkte mehr auf dem Konto als die Abfahrts-WM-Dritte.

Die mit der Nummer 1 gestartete Fabienne Suter scheint sich gut erholt zu haben von der Enttäuschung an der WM, an der sie als Fünfte im Super-G ihr erster Edelmetall an einem Grossanlass ein weiteres Mal knapp verpasst hatte. Die Schwyzerin büsste auf Tina Maze 88 Hundertstel ein und belegte Platz 5. Fabienne Suter war damit eine knappe halbe Sekunde schneller als Teamkollegin Lara Gut, die mit Super-G-Silber für den einzigen Schweizer Medaillengewinn in Schladming gesorgt hatte und beim ersten Training in Méribel Siebte wurde. Drittbeste Schweizerin war die für die WM nicht berücksichtigte Andrea Dettling als Siebzehnte.

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