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Zentimeter am Unglück vorbei

Schmerzen nach der Siegesfeier: Novak Djokovic leistet sich nach seinem Triumph in Rom einen Lapsus mit der Champagnerflasche.

Das hätte ins Auge gehen können. Mit einem breiten Grinsen schraubt Novak Djokovic nach seinem Sieg gegen Roger Federer genüsslich an der Champagnerflasche. Der Durst ist gross, die Vorfreude auf den Siegerschaum noch grösser.

Im Rausch der Emotionen dreht der Serbe verträumt am Verschluss. Selbstverständlich steht die Flasche unter Hochdruck, Djokovic scheint das nicht zu kümmern. Er neigt seinen Kopf über den eisgekühlten Moët und bleibt dabei selber ganz cool.

Früher als erwartet löst sich der Korken aus dem Flaschenhals und schiesst Djokovic nur Zentimeter am linken Auge vorbei. Die Weltnummer 1 hat Glück im Unglück: Der Pfropfen knallt zuerst an seine Nase und dann an die Stirn.

Djokovic sah im ersten Augenblick etwas belämmert aus und liess sich sogar von einem Arzt untersuchen. «Gott sei Dank spiele ich nicht mit der Nase Tennis. Ich habe Schmerzen, aber alles kein Problem», scherzte Djokovic mit verkratzter Nase.

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