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«Wenn es schneit, wird es schwieriger»

Weder Wind noch Robin Söderling konnten Roger Federer am US Open am Einzug in den Halbfinal hindern. Der Aufschlag war bei schwierigen Bedingungen der Schlüssel zum Erfolg.

Konnte sich am Schluss freuen: Roger Federer.
Konnte sich am Schluss freuen: Roger Federer.
Keystone
Der Abend von Robin Söderling verlief weniger positiv.
Der Abend von Robin Söderling verlief weniger positiv.
Keystone
Stets in der Federer-Loge mit dabei: Sängerin Gwen Stefani.
Stets in der Federer-Loge mit dabei: Sängerin Gwen Stefani.
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Durch das Arthur-Ashe-Stadium fegten auch am zehnten Tag starke, böige Winde und erschwerten eine kontrollierte Spielweise extrem. Die ESPN-Kommentatoren sprachen gar von den schlimmsten Verhältnissen seit dem legendären Viertelfinal 2004 zwischen Roger Federer und Andre Agassi. «Ich sehe dies als Herausforderung und eine Gelegenheit, anders zu spielen», erklärte Federer nach seinem Dreisatzsieg gegen Robin Söderling.

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