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Wawrinka wackelt, aber fällt nicht

Stanislas Wawrinka steht in Indian Wells in der 3. Runde. Der Romand gewinnt nach einem Freilos sein Auftaktspiel gegen Wayne Odesnik 3:6, 6:2, 6:1.

Kreideweiss: Stanilas Wawrinka kommt in der gleissende Sonne von Kalifornien ziemlich ins Schwitzen.
Kreideweiss: Stanilas Wawrinka kommt in der gleissende Sonne von Kalifornien ziemlich ins Schwitzen.
Keystone

Die Schweizer Nummer 2 hatte mit dem Qualifier gerade am Anfang viel Mühe. Wawrinka beging viele leichte Fehler, war offenkundig mit der Bespannungshärte bei seinen Rackets nicht zufrieden und wechselte sein Arbeitsgerät mehrmals. Ab dem zweiten Durchgang bekam er dann Oberwasser, reduzierte seine Fehlerquote und war mit der Härte in seinen Grundschlägen überlegen.

Nach dem Servicedurchbruch zum 3:1 im Entscheidungssatz erlahmte dann der Widerstand des einst wegen Dopings gesperrten Amerikaners, der in der Garderobe nicht gerade zu den beliebtesten Spielern zählt.

Wawrinka hat damit seinen bereits 10. Sieg der jungen Saison eingefahren und wurde damit seiner Reputation als Dreisatz-Spezialist wieder einmal gerecht. Die anderen neun Erfolge hatte er - für seine Verhältnisse eher ungewöhnlich - alle ohne Satzverlust eingefahren.

In der nächsten Runde wird sich Wawrinka indes steigern müssen, sein Widersacher heisst entweder John Isner oder Lleyton Hewitt. In der Nacht auf Sonntag stehen auch Roger Federer (gegen den Usbeken Denis Istomin) und Stefanie Vögele (gegen Nadia Petrowa) im Einsatz.

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