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Wawrinka umgeht Nadal

Wawrinka steht in Monte Carlo im Halbfinal. Dort trifft er auf den Spanier David Ferrer, der seinen topgesetzten Landsmann Rafael Nadal überraschend ausschaltete.

Weltnummer 3 im Einsatz: Wawrinka im Spiel gegen Raonic. (18. April 2014)
Weltnummer 3 im Einsatz: Wawrinka im Spiel gegen Raonic. (18. April 2014)
AFP

Stanislas Wawrinka qualifiziert sich am ATP-Turnier in Monte Carlo für den Halbfinal. Die Schweizer Weltnummer 3 bezwingt im Viertelfinal den Kanadier Milos Raonic 7:6 (7:5), 6:2. Im Halbfinal trifft Wawrinka auf den Spanier David Ferrer. Für den Romand ist es nach zuletzt zwei Outs in den Achtelfinals der erste Einzug unter die Top vier seit seinem Triumph an den Australian Open.

Gegen den aufschlagstarken Raonic bekundete Wawrinka vor allem im ersten Satz Mühe. In einem ausgeglichenen Durchgang gab es zwischen den beiden Akteuren keinen einzigen Breakball. Und im Tiebreak lag Wawrinka 0:3 und 3:5 zurück. Doch mit zwei Minibreaks in Folge erarbeitete sich der Schweizer einen Satzball, den er prompt verwertete.

Matchball nach eineinhalb Stunden

Und ebenso stark, wie er den ersten Satz aufgehört hatte, begann er den zweiten. Gleich im ersten Game durchbrach er den Service der kanadischen Weltnummer 10. Wenige Minuten nach einem zweiten Break (zum 5:2) verwertete er nach eineinhalb Stunden seinen ersten Matchball zum zweiten Halbfinaleinzug in Monte Carlo nach 2009.

Trotz der Mühe im ersten Satz gewann Wawrinka, der am Vortag kampflos in den Viertelfinal eingezogen war, letztlich souverän – vor allem dank einem starken Servicespiel. Die nominelle Schweizer Nummer 1 gestand seinem Gegner keinen einzigen Breakball zu und entschied auch das dritte Duell gegen Raonic für sich.

si/kpn

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