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Wawrinka ist beim ATP-Challenger seiner Favoritenrolle gerecht geworden

Stanislas Wawrinka hatte in Lugano übers Wochenende mit zwei Partien ein volles Programm zu bewältigen.

Auf den Ball fokussiert: Stanislas Wawrinka überzeugte in Lugano.
Auf den Ball fokussiert: Stanislas Wawrinka überzeugte in Lugano.

Nach zwei Dreisatz-Siegen holte sich der Romand seine sechste Challenger-Krone.

Am Wochenende musste Wawrinka Schwerarbeit verrichten. Am Samstag siegte er gegen den Russen Teimuraz Gabaschwili (Russ) 3:6, 6:2, 7:5 und am Sonntag geriet er in der Reprise des Vorjahres-Finals gegen Potito Starace (ATP 60) ebenfalls mit einem Satz in Rückstand, ehe er dem "Azzurro" nur noch drei Games überliess.

Beim ATP-Turnier in s'Hertogenbosch unterlag Marco Chiudinelli (ATP 61) in der Startrunde dem Kolumbianer Santiago Giraldo (ATP 58) 2:6, 5:7. Der Baselbieter stand gegen den 22-Jährigen nahe vor dem Satzausgleich. Bei 5:3 und eigenem Aufschlag fehlten ihm zwei Punkte zum Teilerfolg, er musste sich dann aber zweimal breaken lassen.

Der als Nummer 7 gesetzte Sam Querrey gewann das ATP-Turnier im Londoner Queens Club. Er setzte sich gegen seinen Landsman Mardy Fish mit 7:6 und 7:5 durch. Es war das erste amerikanische Finalduell an diesem Turnier seit 1994. Für den 22-Jährigen Querrey war es nach den Erfolgen in Belgrad und Memphis bereits der dritte Turniersieg in diesem Jahr. Querrey durfte sich zudem über den ersten Turnier-Triumph seiner Karriere auf Rasen freuen.

si/TN

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